Fast Food im Diät-Lexikon
Fast Food verbreitet sich in den letzten Jahren immer mehr in Deutschland, vorgemacht haben es die Amerikaner. Da sind die Imbissbuden und Schnellrestaurants total normal und gehören zum Leben dazu.
Der Ursprung der Imbissbuden liegt aber in den Anfängen des 19. Jahrhundert. Da entstanden diese an den Fabriken, wo die Arbeiter nur kurze Arbeitspausen hatten.
Was bedeutet eigentlich Fast Food? Es heißt schnelle Nahrung und wird oft im Stehen oder laufen zu sich genommen. Diese Menüs werden aus Fertigprodukten gemacht, von der Zubereitung bis zum Verzehr dauert es keine 10 Minuten.
Fast Food ist aber nicht gesund für unseren Körper. Denn ein Menü hat oft soviel Kalorien, wie ein normaler Erwachsener über den Tag verteilt zu sich nehmen sollte. Diese Nahrungsmittel enthalten zu viel Fett und Zucker oder Salz, zu wenig Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe. Diese Vitamine werden durch das starke Erhitzen zerstört.
Nicht gesundheitsförderlich ist auch das man da oft zu viel isst, nicht richtig kaut, nicht in Ruhe die Mahlzeit zu sich nimmt.
Was passiert dadurch, der Körper bekommt verschiedene Mangelerscheinungen, Übergewicht, Bluthochdruck, hohen Cholesterinwerte und Gelenkbeschwerden. Das Risiko bei Fast Food -Fan auf Altersdiabetes ist stärker und die Gefahr auf Herz- und Gefäßerkrankungen, als bei denen die sich gesund ernähren.
In der USA sind über 30 Prozent der Kinder und Jugendlichen die jeden 2. Tag sich von Fast Food ernähren. Bei uns in Deutschland steht es bei circa 30 Prozent der Jugendlichen einmal in der Woche auf den Speiseplan.